Rosenmontagszug. Foto. P. Blöß

Rietberg (pkb). Es dauert nicht mehr lange, bei allen Narren steigt die Vorfreude - die Umzüge stehen an. Letzte Hand wird angelegt, die Wagen erhalten den abschließenden Schliff, die Fußgruppen kümmern sich um Kostümdetails. Und die Stadt hat bekannt gegeben, was unbedingt zu beachten sein wird an den tollen Tagen.
Und da gibt es so einiges, was die Jecken sich vorab merken sollten. Das fängt an mit Straßensperrungen zu den Umzügen, und mehr noch Sperrungen schon im Vorfeld für den Aufbau. So sind ab dem 25. Februar schon der Ennebutt, die Rügenstraße und der Westwall schlicht weg „dicht“.
Die Rathausstraße erfährt folgende Vollsperrungen: Donnerstag, 28. Februar, 12.30 Uhr, bis Freitag, 29. Februar, 12 Uhr - Sonntag, 3. März, 14 bis 23 Uhr - Montag, 4. März, 8.30 Uhr bis Dienstag, 5. März, 12 Uhr. Für Anlieger sei „in der unmittelbaren Zeit vor und nach Karneval“ die Einfahrt in den Stadtkern frei, teilt die kommunale Pressestelle aus dem Rathaus mit.
Auch für die Heinrich-Kuper-Straße gibt es eine Vollsperrung, sie gilt vom 28. Februar, 12.30 Uhr bis in den Freitag um 3 Uhr, am 3. März von 14 bis 23 Uhr und am Rosenmontag von 8.30 Uhr bis 3 Uhr. Zu beachten sind schon in die Vortagen unbedingt auch die Halteverbote entlang der Umzugsstrecken in der Innenstadt. Wer sein Auto liebt, schafft es eh vor dem Großereignis aus dem zentralen Getümmel weg.
Am vergangenen Wochenende gab es schon einen Vorgeschmack en miniature sozusagen, zur Berufemesse stand der Großparkplatz an der Westerwieher Straße gegenüber den E-Center nicht mehr zur Verfügung - ein deutlich merkbarer Verlust mit Blick auf den großen Besucherandrang von außen. Der wird Karneval selbst bei Regen oder Schnee nicht geringer sein und so bittet die Stadt dringend darum, den Bus-Shuttle zu nutzen, der aus allen Ortsteilen die Altstadt ansteuert und ebenso die Jecken sicher zurück bringt. Parkplätze an der Altstadt gibt es am ZOB und an der Delbrücker Straße. Das Glasverbot bleibt natürlich, Kontrollen gibt es an allen Zugängen und im Stadtgebiet, auch hinsichtlich des Jugendschutzes und mit Blick auf das sogenannte Verunreinigungsverbot.

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